Warum der Mai der richtige Zeitpunkt ist, um mit der Weihnachtswunschliste eures Kindes zu beginnen
19. Mai 2026

Die meisten Eltern warten bis nach Halloween. Hier ist, warum der Mai besser funktioniert
Der Mai fühlt sich früh an für alles, was mit Weihnachten zu tun hat, aber wenn ihr die Wunschliste eures Kindes bereits in den wärmeren Monaten aufbaut, wird der Dezember statt zu einer Hetzerei zu etwas, das ihr schon längst im Griff habt. Es geht nicht darum, die Weihnachtszeit vorzuziehen. Es geht darum, sich selbst Zeit zu geben, ein Budget zu planen, zu beobachten, wofür sich euer Kind wirklich begeistert, und Dinge zu kaufen, bevor sie ausverkauft sind.
Die Kosten auf sieben Monate statt auf einen verteilen
Wenn ihr im Mai anfangt, steht ihr im Dezember nicht vor einer einzigen großen Rechnung. Ihr könnt die Einkäufe auf sieben Monate verteilen und Angebote nutzen, die gar nichts mit Weihnachten zu tun haben: Memorial-Day-Angebote, Back-to-School-Aktionen, Sommerschlussverkäufe. Vieles, was in diesen Angeboten auftaucht, eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Familien, die ab Mai auf diese Weise einkaufen, sparen oft 20-30 % ihrer gesamten Weihnachtsausgaben.
Ein früher Start gibt euch außerdem Spielraum, ein Budget pro Kind festzulegen und sich daran zu halten, da ihr Zeit habt, Preise zu vergleichen, anstatt im überfüllten Geschäft im Dezember zu nehmen, was noch im Regal übrig ist.
Ausverkaufte Spielsachen und überhöhte Preise sind ein Dezember-Problem
Beliebte Spielsachen sind schon Wochen vor Weihnachten ausverkauft. Wenn das passiert, müssen Eltern entweder hektisch eine Alternative suchen oder überhöhte Preise bei Drittanbietern zahlen. Wenn ihr die unverzichtbaren Geschenke schon im Mai identifiziert habt, kauft ihr sie, solange sie vorrätig und normal preist sind, statt im Dezember festzustellen, dass das Spielzeug erst im Januar wieder lieferbar ist oder um 200 % teurer verkauft wird.
Ihr entgeht außerdem den Parkplatz-Albträumen, den Warteschlangen an der Kasse und dem allgemeinen Chaos der Einkaufszentren zur Weihnachtszeit. Online oder im Geschäft in einer ruhigen Juniwoche einzukaufen, sieht ganz anders aus als das Einkaufen am Wochenende vor Weihnachten.
Beobachten, was euer Kind wirklich mag, statt im Dezember zu raten
Die Interessen von Kindern verändern sich. Aus der Dinosaurier-Phase im Mai kann bis Dezember ein Interesse an Geologie geworden sein, und wenn ihr die Wunschliste früh beginnt, könnt ihr diesen Wandel verfolgen und etwas kaufen, das zu dem passt, wo euer Kind tatsächlich steht, wenn das Fest kommt – nicht dort, wo es sechs Monate zuvor stand.
Das hilft auch bei der Abstimmung innerhalb der Familie. Wenn die Großeltern im Juli fragen, was sich die Kinder wünschen, habt ihr echte Antworten statt eines Achselzuckens, was doppelte Geschenke verringert und die Wunschliste stimmig hält. Ihr habt außerdem Zeit, Bewertungen zu lesen und zu überlegen, wie ein Geschenk zu eurem Zuhause und den Werten eurer Familie passt, statt spontan zu entscheiden.
Es ist auch eine Chance, über Geld und Geduld zu sprechen
Ein längerer Zeitrahmen gibt euch Raum für Gespräche über Budgetplanung und Warten, statt über sofortige Wunscherfüllung. Ältere Kinder können in den Prozess einbezogen werden: indem sie helfen, ihre eigene Wunschliste zu priorisieren, und verstehen, dass Weihnachten wie alles andere ein Budget hat. Es ist auch eine natürliche Gelegenheit, über Geben genauso wie über Bekommen zu sprechen.
Ein früher Start zahlt sich im Dezember aus
Der Sinn einer Mai-Wunschliste ist nicht, die Feiertage vorzuziehen. Es geht um weniger ausverkaufte Spielsachen, ein verteiltes Budget und Geschenke, die wirklich zu dem passen, wofür sich euer Kind bis zum Dezember interessiert. Ihr könnt jetzt eine Weihnachtswunschliste erstellen und die Liste in den kommenden Monaten nach und nach aufbauen, damit der Dezember nur noch der Teil ist, in dem ihr die Geschenke einpackt.
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